Es ist schon spät, zu spät. Ich lege das Buch zur Seite, ich muss Stunden gelesen haben. Ich lege mich hin, strecke meine arme und Beine. Und Blicke an die Decke. Ich starre die Lampe an, mit leeren Blick, denke einen Moment an nichts. Ich stehe auf, gehe ins Bad und wasche mir das Gesicht. Ich schaue in die leeren Augen meines Spiegelbilds. Ich trockne mich ab und schleiche wieder die Treppen hinauf.
Wie kann ein Buch so viel in einem auslösen, Erinnerungen wieder wach werden lassen. Ich erinnere mich an ihn, die Zeit damals als alles noch so unbeschwert War, wie schön die Zeit war. Und dann wie mein Herz zerbrochen ist. Das stöndige hin und her zerrte an meinen nerven,an meinen Gefühlen.
Ich nehme mein Handy, scrolle auf seinem Facebook Profil, schauen auf sein Profilfoto. Er hat sich verändert. Seine Augen sind immer noch die gleichen.
Hab ich mich auch verändert?
Ja ich glaube schon, oder? Ich habe mich seither nicht noch einmal so verliebt.
Ich war verliebt. Das jetzt so zu zugeben tut etwas weh. Daran zurück zu denken bringt mir eine lächeln zurück ins Gesicht. Ich bereue es nicht. Es War eine schöne Zeit. Es ist Zeit vergangen und es passiert viel, es gibt viel zu tun.
Ich blicke in das kühle Licht der Lampe, verschenke die Bein, lege mir die Arme in den Nacken, lächle.
Meinte Arm wandert zum Lichtschalter, die Lampe erlischt, ich schlafe ein.
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