Wir gehen raus auf die Straße, es ist schon dunkel. Die Sterne sind in
dieser milden Frühlingsnacht am Himmel zu erkennen. Ich merke, dass ich
mein Zeitgefühl an Williams Seite vollkommen verloren habe.
„Wollen wir noch etwas spazieren gehen oder willst du nach Hause?“, wir stehen vor der Bar und er lächelt mich an.
„Ich würde sehr gern noch spazieren gehen.“ Ich will bloß nicht von dir weg.
Also laufen wir nebeneinander die Straße entlang.
„Darf ich dich etwas Fragen? Wer war das eben?“, frage ich vorsichtig.Ich will nicht das die schöne Stimmung verloren geht.
„Das war mein Stiefbruder, wir verstehen uns nicht besonders gut, aber
lass uns lieber über etwas anderes Reden, ok?“,sagt er und blickt dabei
nachdenklich auf den Boden.
Dann gehen wir einige Momente still nebeneinander her.
„Sag mal wie geht der Film eigentlich aus?“, fragte ich.
„Wie, hast noch nie Casablanca gesehen?“
„Nein, naja ich kenne die Zitate und weiß dass er gut ist, aber gesehen hab ich ihn noch nie.“
„Oh und ich bin Schuld, dass du das Ende nicht sehen konntest.“, er
schaut nun noch trauriger während er jeden unserer Schritte beobachtet.
„Ach das ist nicht so schlimm. Dann schauen wir uns den Film einfach
nochmal wann anders an.“ Sofort hebt er den Kopf und lächelt er mich an.
„Aber, wenn du Casablanca noch nicht gesehen hast, was ist dann dein Lieblingsfilm?“
„Ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden könnte. Es gibt viele Filme, die ich liebe, aber ein Lieblingsfilm.“
„Hast du schon mal, bei einem Film geweint? Ich meine, wenn ein Film
einem zum weinen bringt, dann muss er doch zu einem passen?“
„Eigentlich bin ich nicht die Person, die bei Filmen weint. Das ist mir
etwas peinlich, aber bei König der Löwen kommen mir immer die Tränen.“
Wir müssen beide lachen.
„Der ist aber auch traurig.“, seine Zähne blitzen zwischen seinen Lieben auf.
„Ach du machst dich doch nur über mich lustig.“ Ich schlage ihm leicht gegen dem Arm.
„Nein, ich muss zugeben, mein Lieblingsfilm als ich ein Kind war, war
Dschungelbuch. Ich glaube das ist heute noch immer mein Lieblingsfilm.“ ,
er lächelt mich an und ich muss etwas lachen. „Und noch irgendwelche
Film Offenbarungen?“
„Warte ich glaube bei Hachiko habe ich auch geweint, zusammen mit meiner Mutter. Also muss das auch ein Film sein, den ich mag.“
„Den kenne ich leider nicht.“, lächelt er.
„Dann müssen wir uns den auch noch anschauen.“ In dem Moment kommt es
mir fast bizarr vor wie wenig wir doch von einander wissen und trotzdem
verstehen wir uns gut.
Wir gehen noch eine Weile und diskutieren warum Titanik am Ende traurig
war oder vielleicht doch nicht und können uns nicht entscheiden was nun
besser ist, Das Dschungelbuch oder Der König der Löwen.
Wir lachen und ich glaube wir sind mit der Zeit schon zwei Mal im Kreis gelaufen.
William schaut auf seine Uhr, „Es ist schon 12 Uhr. Musst du morgen arbeiten?“
„Schon? Ja leider. Ich würde gern weiter so laufen.“
„Das bringt wohl nichts, dann wir müssen wohl zurück.“, wir sind
scheinbar beide etwas traurig über den Gedanken, schauen beide zum
Boden. Er hat seine Hände in die Hosentaschen gesteckt und scheint ganz
entspannt.
Jeden Tag kommt ein Post du meiner kleinen Geschichte. Sie beginnt bei #1. Viel Spaß beim Lesen!
Sonntag, 8. November 2015
Montag, 2. November 2015
Sonntag, 18. Oktober 2015
Real Love
"I think you fall in love with somebody,
you can't explain why you do, you just do it.
When you really can accept someone for who they are,
that's what real love is."
you can't explain why you do, you just do it.
When you really can accept someone for who they are,
that's what real love is."
"It's surprosing and shocking and chaotic and beautiful as it's allways been.
The heart is uncrontrollable"
Montag, 28. September 2015
#10
Am liebsten würde ich hier sitzen
bleiben und weiter so mit ihm erzählen, doch dann stehen wir auch
schon auf. Ich gehen vor,stehe schon am Platz, doch dann drehe ich
um. Meine Jacke. Doch als ich
mich umdrehe,steht William schon hinter mir und hält sie in der
Hand. Er hängt sie vorsichtig um meinen Stuhl und ich setzte mich.
„Danke“, er scheint ein richtiger Gentleman zu sein, doch ich
frage mich was es dann mit seinen Ruf auf sich hat.
Ich schaue wie
gebannt den Film. Casablanca habe ich noch nie zuvor gesehen, trotz
dass er so bekannt ist. William steht ab und zu auf um uns etwas
neues zu trinken zu holen. Ich erwische mich immer wieder dabei, wie
ich vorsichtig zur Seite blicke und William beobachte wie er dort
sitzt, zurückgelehnt in seinem Stuhl, mit verschenkten Beinen. Ich
sitze da mit gebanntem Blick wechsle ich zwischen ihm und dem Film.
Auf einmal schaut er mir in die Augen. Doch statt ich verlegen
wegschaue, behalte ich diesmal meinem Blick bei ihm. Ich muss
augenblicklich lächeln. Mit meinem Lächeln scheinen seine Augen
förmlich an zu glänzen. Wie gern würde ich hier die ganze Nacht
sitzen und in seine glänzenden Augen starren. Ich weiß nicht wie
lange wir uns gerade anstarren.
Auf einmal werden
wir unterbrochen. „Will, was machst du den hier?“ Ein Mann steht
an unserem kleinen Tisch. Er trägt einen schwarzen Anzug und hat
seine dunklen Harre nach hinten gegelt. „Oh und eine hübsche
Begleitung hast du auch bei dir.“, er lächelt mich hämisch an.
Ich sehe sofort,
dass sich Williams Gesichtsausdruck verfinstert, in seinen Augen ist
nichts mehr von dem Leuchten von vor wenigen Augenblicken zu
erkennen. „Was machst du denn hier?“, antwortet William etwas
harsch.
„Ach ich bin hier
mit Zweien aus dem Büro.“, er zeigt auf einen größeren Tisch in
der Ecke, wo zwei aufbrezelte Frauen am Tisch sitzen. Sie sehen zu
uns hinüber, tuscheln und kichern. „Du und deine Begleitung könnt
euch ruhig zu uns dazu gesellen.“ Sein Blick wandert an meinem
Körper, nun bereue ich es dieses Kleid angezogen zu haben. Dieser
Typ ist mir von vornherein unsympathisch.
Will steht auf,
„Nein, ich glaube wir wollten sowieso gerade gehen.“ Er blickt
mich an und lächelt, als würde er mich bitten auf zustehen.
„Na dann, ich
hoffe wir sehen uns wieder.“, sagt der Mann, lächelt mich schief
an und wendet sich den zwei Frauen zu.
Ich sage nichts und
stehe auf während William schon hinter mir steht und meine Jacke
bereit hält. „Danke, dass du mitkommst.“, sagt er während er
mir in den Mantel hinein hilft.
„Müssen wir
nicht noch zahlen?“ frage ich während William sich schon auf die
Tür zu bewegt und dann doch wieder stehen bleibt.
„Hier muss man
gleich bezahlen, wenn man sich ein Getränk holt.“
„Das wusste ich
nicht. Warte, dann hast du ja all meine Getränke bezahlt?“, ich
bin nicht der Mensch, der darauf besteht dass der Mann bei einem Date
bezahlt.
„Kein Problem.
Dafür bezahlst du beim nächsten Mal.“ All die Wut die scheinbar
vorher auf ihm lag, ist scheinbar verflogen. Seine Augen strahlen und
sein Lächeln ist charmant.
„Ok.“ Beim
nächsten Mal. Mein Plus steigt.
Samstag, 19. September 2015
#9
Ich gehe langsam auf ihn zu, ich merke, wie seine Augen
meinen Körper streichen, nur kurz, dann schaut er mir wieder in die
Augen. Seine blauen Augen, ich hatte vergessen wie klar und schön
sie waren.
Als ich bei ihm ankommen läuft mir nur einen leises
„Hey“ über die Lippen. Er lächelt und macht einen Schritt auf
mich zu, mein Herz bleibt stehen. Er berührt meinen Arm sanft und
küsst mich sanft auf die Wange. Eben schien mein Herz noch still zu
stehen und im nächsten Augenblick schlagt es so schnell, wie nie
zuvor. Er zieht sich wieder zurück bleibt trotzdem stehen und schaut
mir in die Augen. Es kommt mir fast vor als könnte ich seinen Atem
spüren. Dann taucht auf seinen Lippen das Lächeln auf,welches mich
schon die letzten Male so fasziniert hat.
„Wollen wir uns setzten oder willst du lieber hier
stehen bleiben.“, er lächelt mich an und deutet auf die Sitzecke.
„Ja klar, gerne.“
Ich gehe vor und suche einen Tisch aus. William hilft
mir aus meiner Jacke und hängt sie über meinen Stuhl.
Er setzt sich mir gegenüber hin. Schaue mich etwas in
der Bar. Sie ist sehr schön eingerichtet. Es sind kaum Gäste da,
die meisten sitzen an Tischen, die direkt an der Leinwand stehen.
Dann fällt es mir auf: „ Wenn wir hier sitzen kannst
du doch nichts sehen?“
„Ach das ist nicht schlimm, ich kenne den Film schon.
Ich habe ihn schon oft genug gesehen.“,sagt er und lächelt mich
an.
„Oh, was schauen wir uns denn für einen Film an?“
„Ja, gern. Aber ich bin mit dem Auto hier. Ich muss
heute wohl bei Saft bleiben.“
William steht auf und geht zur Bar. Ich komme das erste
Mal die Chance auf seinen Körper zu achten, ich war die ganze Zeit
damit beschäftige mich voll und ganz auf seine Augen zu
konzentrieren und dabei nicht rot anzulaufen. Er trägt eine schwarze
Jeans und einen marine blauen Pullover und sieht trotz dieser
lockeren Kleidung immer noch sehr leger aus.
Er lehnt sich an die Bar und bestellt etwas zu trinken,
blickt dann zurück auf mich und lächelt. Sofort löst er wieder
dieses Kribbeln in mir aus und ich lächle automatisch zurück. Er
kommt zurück mit einem Glas Wein und einem Saft.
„Danke“,sage ich während er sich setzt, „Du
wohnst hier in der Nähe?“
„Nicht weit von hier, ich brauche einige Minuten zu
Fuß. Ich wusste ja nichts von dir, sonst hätte ich uns etwas in der
Nähe von dir gesucht.“, er lächelt und nimmt einen Schluck aus
seinem Glas.
„Ach das ist nicht so schlimm. Ehrlich gesagt weiß
ich von dir ja auch noch nicht viel außer deinen Vornamen.“, ich
lächle.
„Erzähl mir was von dir.“,sagt er mit ruhiger
Stimme und blickt mir dabei tief in die Augen.
„Also eigentlich heiße ich Elizabeth, aber alle
nennen mich Liz. Ich bin gerade mit dem Studium fertig geworden und
arbeite jetzt schon einige Monate in einem Ingenieurbüro und wie du
ja schon weißt liebe ich Filme.“ während ich erzähle wandern
meine Augen über sein Gesicht, über seinen markanten Wangenknochen,
seine Augen, seine Lippen.
„Und hast du hier studiert?“, fragt er während
einer kurzen Pause.
„Ja, ich komme auf einer kleinen Stadt zwei Stunden
von London entfernt und wollte einfach nur Zuhause ausziehen. Und
du?“
„Ich
wohne schon immer in London, meine Eltern wohnen in einem Vorort von
London. Ich habe hier studiert und arbeite jetzt in einem Verlag.“
„Du magst also Bücher?“
„Ja, ich lese schon gern seit ich klein bin.“
Ich blicke an seiner Schulter vorbei
und merke, dass wir schon einige Zeit erzählen müssen, der Film ist
schon voll im Gange.
Er folgt meinem Blick über die
Schulter, „Oh entschuldige, ich hab gar nicht mitbekommen, dass der
Film schon angefangen hat. Wollen wir uns vielleicht da vorne
setzten, dort sehen wir vielleicht doch mehr?“
#8
Ich nehme eine kühle dusche und föhne gerade meine
Harre, als es an der Tür klingelt. Ich gehe durch meine kleine
Wohnung, öffne die Tür und Vicy kommt rein geplatzt.
„Ich bin so schnell gekommen wie ich konnte,“, sie
nimmt mir kurz in den Arm und ich gehe ins Schlafzimmer und ziehe mir
etwas über.
„Ich nehme mir was zu trinken. Ich hab vollkommen
vergessen zu fragen was ihr macht?“
„Wir gehen in eine Bar soweit ich weiß, wo alte Filme
gespielt werden und man etwas essen und trinken kann.“
„Und hat er sonst noch was geschrieben?“, fragt sie
während sie mit einem Glas in ihrer Hand in mein Schlafzimmer kommt.
„Naja, sonst nur dass er sich freut. Weißt du etwas
über ihm?“
„Ich habe natürlich gleich meine Schwester ausgefragt
was sie so weiß, aber sie weiß nicht viel über ihn. Er soll recht
nett sein und ist ein Vorgesetzter meines Schwagers.“
„Sonst nichts? Wo arbeiten dein Schwager noch mal?“
„In einem Verlag. Komm ich suche dir ein Kleid aus.“,
Vicy öffnet meinen kleine Kleiderschrank und schiebt meine Kleider
hin und her. „Wow, das hier ist schön.“
Sie holt ein enges ,schwarz-weißes Kleid aus dem
Schrank. Ich habe es damals eigentlich für die Arbeit gekauft, aber
dann war es mir dann doch zu gewagt.
„Ach ich weiß nicht, ist das nicht zu viel?“
„Ein Glitzer-Ballkleid wäre zu viel, das hier ist
genau perfekt.“
„Du weißt, ich bin nicht der Mensch der so etwas
anzieht.“, stöhne ich.
„Komm schon darin kommen deine Brüste bestimmt
richtig gut zur Geltung.“, sie drückt mir das Kleid und die Hand.
Ich ziehe es an. Es sitzt etwas eng, aber Vicy hat
recht, ich sehe gut darin aus. Das Kleid geht mir bis zu den Knien,
zeigt aber oben nicht zu viel Ausschnitt wodurch es nicht zu
aufdringlich wirkt.
„Ok,perfekt. Komm ich mach dir noch die Haare. Wo ist
dein Lockenstab?“
„Im Badezimmer.“
Ich stehe in meiner Wohnung und ziehe mein Kleid
zurecht. Vicy schaut mich lächelnd an. „Keine Sorge es sitzt
alles, sei nicht so nervös. Du siehst gut aus.“
„Danke, aber meinst du nicht das ist zu viel?“
„Nein, er wird es mögen. Und jetzt los, sonst kommst
du zu spät.“ Vicy schiebt mich förmlich aus der Tür. Wir gehen
zusammen die Treppe hinunter. An meinem Auto angekommen umarmen wir
uns nochmal zum Abschied.
„Du kommst morgen nach der Arbeit vorbei und erzählst
mir alles, ok?“ Vicy schaut mich fragen an.
„Ja, klar“, ich zwinker ihr kurz und steige in mein
Auto. Sie winkt mir kurz und steigt dann ebenfalls in ihr Auto.
Ich
fahre 15 min bis zu der Bar und muss dann noch eine Weile nach einem
Parkplatz suchen. Die Gegend ist zwar ruhig, dennoch scheinen hier
viele Wohnungen zu sein.
Ich laufe die Straße in Richtung der Bar hinunter. Der
Stadtteil ist schön, mit vielen alten Gebäuden und gut gepflegt.
Ich stehe vor der Bar, ein Gebäude mit roten
Backsteinen. Ich gehe hinein, der Raum ist dunkel, wirkt aber dennoch
warm.
Ich sehe mich um. Da ist er, unsere Blicke kreuzen sich
und er steht augenblicklich auf. Er legt seine Hände vor seinen
Körper zusammen und lächelt mich an.
Donnerstag, 17. September 2015
#7
Die Rezeption ruft an, mein essen ist da. Ich bezahle
den Boten und gehe wieder in mein Büro. Ich packe mein Essen aus und
starre dann wieder auf mein Handy. Soll ich ihm antworten oder nicht.
Wenn ich an ihn denke fängt mein ganzer Körper an zu
kribbeln, dabei kenne ich ihn nicht mal.
Ich lese mir immer wieder die Nachricht durch, dann kann
ich mich durch ringen und speichere seine Nummer in mein Handy.
Ich
antworte nur kurz und knapp: „Klar, gerne. Trish.“
Ich stopfe vor Aufregung die Nudeln in mich rein, die
ich eben erst bestellt habe und warte auf eine Antwort.
Dann blinkt sein Name auf dem Handy auf. Ich lasse
sofort meine Gabel fallen und öffne die Nachricht.
„Gut,
ich hatte schon Angst du antwortest mir nicht. Wie wäre es mit heute
Abend? Ich kenne eine Bar, dort werden alte Filme gezeigt und man
kann was essen und trinken? Das wäre doch was für dich?“
Wir verabreden uns für den Abend und er schreibt mir
noch die Adresse von der Bar. Mir bleibt noch genug Zeit nach der
Arbeit schnell zu duschen und mir was anderes anzuziehen.
Die
Zeit auf Arbeit vergeht wie ich Flug, obwohl ich mich kaum
konzentrieren kann. Ich verlasse hastig das Gebäude und schaue auf
mein Handy. Ich wollte eigentlich gerade Vicy anrufen, das erscheint
noch eine Nachricht auf meinen Display. Von ihm.
„Ich
freue mich auch heute Abend“
Was eine so kurze Nachricht, doch in einem auslösen
kann. Ich fühle mich als würde ich schweben. Solch ein Gefühl
hatte ich, bei niemanden zuvor.
Von der Arbeit muss ich nur 10 Minuten nach Hause
laufen. Ich rufe natürlich erst einmal Vicy an.
„Hey Trish und was gibt’s?“
„Ich treffe mich in 1 ½ Stunden mit Will, was soll
ich anziehen?“
„Mensch, du scheinst aufgeregt zu sein, ich dachte du
willst nichts von Will?“
„Ach sei leise“, wir lachen beide, „Sag mich
lieber was ich anziehen soll?“
„Warte
ich komme mit dem Auto vorbei. Ich musste dich schon langer nicht
mehr Sachen Date
beraten.“, ich höre wie es es bei Vicy einige Sachen rumpeln und
George scheint sich zu beschweren das sie geht.
„Ok, ich gehe schon mal schnell duschen. Bis gleich.“,
ich lege auf. Ich bin schon fast vor der Wohnung. Ich muss fast
gerannt sein.
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